Phönix Koordinatenmesstechnik: Lohnvermessung

Messen im Kundenauftrag, auch bei Losgröße 1

Lohnvermessung

Ihr Bauteil auf unserer Koordinatenmessmaschine: Ebenheit, Parallelität und alles Weitere nach Zeichnung. Mit Messprogramm, das jede Wiederholung günstiger macht.

Messprogramm

Ab dem zweiten Teil wird es günstiger.

Bei der ersten Vermessung legt einer unserer Messtechniker ein Messprogramm für Ihr Bauteil an: Aufspannung, Antaststrategie, Auswertung und Protokollform werden einmal festgelegt und dokumentiert.

Jede weitere Vermessung desselben Teils läuft über dieses Programm. Der Programmieraufwand fällt nur einmal an, und weil jedes Teil exakt gleich angetastet wird, sind die Ergebnisse untereinander vergleichbar.

  • Einmal einrichten, beliebig oft messen Der Aufwand für Aufspannung und Antaststrategie entsteht beim ersten Teil. Danach zahlen Sie im Wesentlichen die Messzeit.
  • Vergleichbar über Chargen hinweg Gleiche Antastpunkte, gleiche Auswertung, gleiches Protokoll. Abweichungen zwischen zwei Losen sind damit echte Abweichungen und keine Messstreuung.
  • Das Programm bleibt bei uns Kommt dieselbe Charge in einem halben Jahr wieder, muss niemand neu einrichten. Sie schicken das Teil, wir messen.
  • Sinnvoll ab dem zweiten Durchlauf Bei einem echten Einzelstück messen wir ohne Programm, dann wäre es aufwendiger als die Messung selbst. Wir sagen Ihnen vorher, was in Ihrem Fall günstiger ist.

Prüfmerkmale

Was wir an Ihrem Bauteil prüfen.

Praktisch jedes Merkmal, das sich geometrisch beschreiben lässt, von der einzelnen Bohrungslage bis zur vollständigen Form- und Lageauswertung nach Zeichnung.

Am häufigsten angefragt

Ebenheit und Parallelität

Planflächen, Dichtflächen, Führungsbahnen und Anlageflächen, gemessen über die ganze Fläche statt an drei Punkten mit der Messuhr.

Maß und Winkel

Maßtoleranzen

Längen, Durchmesser, Abstände und Winkel, einschließlich Bohrungsbildern und Lochabständen.

Form

Weitere Formtoleranzen

Geradheit, Rundheit, Zylinderform und Profilformen, auch dort, wo eine Lehre nur gut oder schlecht sagt.

Lage

Weitere Lagetoleranzen

Rechtwinkligkeit, Neigung, Position, Konzentrizität und Symmetrie, ausgewertet gegen die Bezüge aus Ihrer Zeichnung.

Ablauf

Von der Zeichnung zum Messprotokoll.

Fünf Schritte. Sie liefern Zeichnung und Bauteil, wir liefern die Zahlen.

  1. 1

    Anfrage mit Zeichnung

    Sie schicken uns die Zeichnung als PDF oder die CAD-Datei, dazu Stückzahl und Wunschtermin. Daraus sehen wir, was zu tun ist.

  2. 2

    Prüfumfang abstimmen

    Wir gehen mit Ihnen durch, welche Merkmale wirklich aussagekräftig sind. Oft sagen drei sinnvoll gewählte mehr als zwanzig aus der Zeichnung abgeschriebene, und kosten weniger.

  3. 3

    Messprogramm anlegen

    Aufspannung, Antaststrategie und Auswertung werden festgelegt und dokumentiert. Dieser Schritt fällt nur beim ersten Durchlauf an.

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    Vermessung

    Ihr Bauteil läuft auf der Koordinatenmessmaschine, bei Kleinserien jedes Teil nach demselben Programm.

  5. 5

    Messprotokoll

    Sie bekommen die Ergebnisse als bemaßte Zeichnung oder als Tabelle, mit Sollwert, Istwert und Abweichung je Merkmal. Weitergabe an Ihren Kunden inklusive.

Auswertung

Zahlen, die im Audit standhalten.

Ein Messprotokoll nützt nur, wenn jeder Wert nachvollziehbar ist: Wo wurde angetastet, gegen welchen Bezug wurde ausgewertet, wie groß ist die Abweichung. Genau so bekommen Sie es von uns.

  • Soll, Ist und Abweichung je Merkmal Kein „in Ordnung“ ohne Zahl. Wer die Abweichung kennt, sieht auch, wie viel Luft bis zur Toleranzgrenze bleibt.
  • Als bemaßte Zeichnung oder als Tabelle Für die Fertigung die Zeichnung, für die Qualitätssicherung die Tabelle zur Weiterverarbeitung. Sie sagen uns, was Sie brauchen.
  • Serienauswertung bei Kleinserien Bei mehreren Teilen sehen Sie Streuung und Trend über die Charge, nicht nur Einzelwerte.
  • Rückführbar gemessen Unsere Messmittel und Normale sind rückführbar kalibriert. Das Protokoll trägt vor Ihrem Kunden.
Messergebnisse als bemaßte Zeichnung mit Soll-, Ist- und Abweichungswerten auf dem Bildschirm

Warum Lohnvermessung

Messen lassen statt anschaffen.

Nicht jede Prüfaufgabe rechtfertigt eine eigene Messmaschine. Ein Koordinatenmessgerät kostet nicht nur in der Anschaffung: Es braucht Stellfläche, halbwegs stabile Temperaturen, Wartung, Kalibrierung, und jemanden, der es sicher bedient.

Solange Prüfungen unregelmäßig anfallen, ist Messen lassen die günstigere Rechnung. Sie zahlen die Messung, nicht die Bereitschaft.

Was wir dafür brauchen: das Bauteil und eine Zeichnung mit den Merkmalen, die geprüft werden sollen, als PDF oder CAD-Datei. Alles Weitere klären wir vorab, meist reicht ein Telefonat.

  • Kein eigenes Koordinatenmessgerät Für eine einzelne Prüfaufgabe soll es auch keines werden. Die Anschaffung rechnet sich erst bei regelmäßiger Auslastung.
  • Eigene Maschine ausgelastet oder ausgefallen Wir springen ein, damit die Prüfung nicht zum Engpass in der Auslieferung wird.
  • Nachweis für Ihren Kunden Erstteilprüfung vor dem Serienstart oder ein Protokoll, das Ihre vorhandenen Messmittel nicht hergeben.
  • Reklamation Wenn Zahlen gegen Zahlen stehen, hilft nur eine unabhängige Messung, belastbar dokumentiert statt vermutet.

Passt dazu

Irgendwann lohnt sich das eigene Gerät.

Wenn aus der einmaligen Vermessung eine regelmäßige Prüfung wird, ist irgendwann das eigene Messgerät die günstigere Rechnung. Auch dann bleiben wir Ihr Ansprechpartner, von der Auswahl bis zum Kalibrierschein.

Kontakt

Erzählen Sie uns, worum es geht.

Ob einzelnes Messmittel oder kompletter Maschinenpark: schildern Sie uns kurz Ihr Anliegen, wir melden uns mit einem konkreten Vorschlag zurück.

Telefon
02166 1288-600
E-Mail
info@pkmt.de
Adresse
Hanns-Martin-Schleyer-Str. 35
41199 Mönchengladbach

Ihre Angaben nutzen wir ausschließlich zur Bearbeitung der Anfrage. Es gilt unsere Datenschutzerklärung.